Neues von Adobe: Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5

Adobe hat sowohl Lightroom, als auch Camera Raw, ein aktuelles Update verpasst

Camera Raw 5.5

Adobe korrigiert hiermit unter anderem einen Fehler im Algorithmus im Konvertierungsprozess mit Bayer-Sensoren und gleicht damit die ungleiche Grün Ton Empfindlichkeit aus. Außerdem unterstützt Camera Raw nun auch die beiden Nikon Modelle D300s und D3000 sowie Modelle von Olympus (E-P1), Panasonic (DMC-FZ35) und Panasonic (DMC-GF1).

Lightroom 5.5

Auch hier hat Adobe ein Update auf den Markt gebracht. Größte Neuerung ist die Unterstützung neuer Kamera Modelle (siehe Modelle bei Camera Raw). Außerdem wurden einige Fehler früherer Versionen ausgebessert.

Quelle: Adobe.com

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Tipps für die KW38 2009

Willkommen zur 2. Ausgabe. Auch heute meine Sammlung von Beiträgen, Tipps und spannenden Links für eine spannende Woche.

Schöne Werbung

Geniale Werbung

Geniale Werbung

Wirklich gelungene Werbeplakate präsentierte diese Woche 10Steps.sg. Ich mag diese Art der Werbung. Nicht einfach Text und Grafik auf eine Fläche drucken, sondern das “Drum-Herum” mit einbeziehen.

(gefunden beim Stilpirat)

Bauernregeln

lens-flare.de präsentiert 10 fotografische Bauernregeln, die meiner Meinung nach, jedem (Hobby-)Fotografen bereits inhaltlich klar sein sollten. Besonders gut gefällt mir der Spruch “Ist das Bild schon jetzt ein Flop, hilft Dir auch kein Photoshop.” welchen sich Herr Olsen ausgedacht hat.

Video der Woche

Blende 8, aus dem Hause Galileo, zeigt in diesem Video-Tutorial wie man professionelle Produktfotos für eBay und co macht.

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Foto der Woche

Das Foto der Woche kommt dieses mal aus einer Zusammenstellung mehrerer Langzeitbelichtungen. Auf abduzeedo.com findet man eine Liste mit 29, wirklich gelungenen und faszinierenden, Langzeitbelichtungen. Mein Lieblingsfoto aus dieser Serie zeigt eine kurvenreiche Straße die zu einem Hafen führt.

Foto der Woche

Foto der Woche

(via markus-dollinger.de)

Abschluss

Die Wochen-Tipps möchte ich diesmal mit dem Foto-Unser abschließen. Das lustige Gedicht an den Foto-Gott hat sich Stefan von shockmotion ausgedacht. Wirklich amüsant.

Foto unser,
welches du bist in unserer Kamera,
geheiligt werde dein goldener Schnitt,
deine Auflösung komme,
deine Entwicklung geschehe,
wie im Labor so auch zu Hause,
unsere tägliche Auslösung gib uns heute,
und vergib uns unserem Bildstabilisator,
so auch wir vergeben wir dein Bildrauschen,
und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns vom Automatikmodus,
denn dein ist das Bokeh,
und die Bildbearbeitung in Ewigkeit,
Amen

Habt ihr Links oder Tipps für nächste Woche? Ich freue mich über jeden Hinweis, einfach Formular ausfüllen und ab damit.

Popularität: 23%

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Wiener Fotomarathon 2009

Bereits zum 6. Mal findet heuer der Wiener Fotomarathon statt. Es wird nicht nur für jede Menge Spaß garantiert, auch viele Sachpreise gibt es zu gewinnen.

fotomarathon-logoBereits zum 6. Mal findet der Fotomarathon am 20. September 09 statt. Um 9h im MesseCongressCenter (Messeplatz 1 1020 Wien) geht es, frei nach dem bekannten Motto “24 Motive, 12 Stunden, eine Kamera – und Du”, los. Wie bereits letztes Jahr gilt es 24 verschiedene Motive innerhalb von 12 Stunden abzulichten. Die schönsten, kreativsten und besten Bilder und Ideen gewinnen.

Rückblick 2008

2. Platz: Ist's Natur? Ist's Kunst?

2. Platz: Ist's Natur? Ist's Kunst?

Letztes Jahr waren es über 1300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, heuer erwarten die Veranstalter mehr als 1500 Fotobegeisterte. Zu den 24 Motiven gehörten unter anderem “Der Wiener Prater”, “Brücken verbinden”, “Manner…mag man eben” oder “Ist’s Natur? Ist’s Kunst?”. Man darf also gespannt sein, welche Themen sich die Veranstalter dieses Jahr ausdenken. Gewonnen hat Harald Noedl der alle 24 Motive in schwarz/weiß ablichtete. Mir persönlich am besten gefielen die Bilder vom 4. Platzierten Jürgen Gabor.

Tipps für den diesjährigen Marathon

Einige Teilnehmer der letzten Jahre haben Ihre Tipps hier vorgestellt. Die besten, und meiner Meinung nach nützlichsten, werde ich hier kurz anführen.

4. Platz: Modellbaumesse: alles was fliegt

4. Platz: Modellbaumesse: alles was fliegt

Bekleidung passend wählen: zuvor einen Blick auf den Wetterbericht werden, Kleidung passend wählen, gemütliche Schuhe (man soll immerhin damit 12 Stunden herum laufen), Windabweisende Jacke, Regenschutz
Ausrüstung: auch hier sollte man eine passende Auswahl treffen, Stativ sicher bei nächtlichen Aufnahmen hilfreich, Fotorucksack verteilt das Gewicht am besten.
Zu Zweit: einige Teilnehmer schlagen vor den Marathon zu Zweit zu bestreiten. Einerseits weil man zu zweit bessere Ideen hat, andererseits weil es zu Zweit sicherlich mehr Spaß machen kann.
Zeit-Management: die Zeitvorgabe ist klar definiert, 24 Bilder in 12 Stunden. Man hat also im Durchschnitt nur 30 Minuten Zeit für Idee und Foto. Wenn man bereits am Anfang trödelt hat man es logischer Weise am Ende immer schwerer sich für das gewünschte Motiv genügend Zeit zu nehmen.
Kreativ sein: um aus der Masse hervorzustechen
Spaß haben!

Gewinne

1. Platz: Manner…mag man eben!

1. Platz: Manner…mag man eben!

Zu gewinnen gibt es Vieles. Den absoluten Hauptpreis machen jedoch alle die mitmachen und durchhalten, den die Erfahrung und den Spaß den man beim Marathon mit nach Hause nimmt, sind unbezahlbar. Trotzdem winken für die Besten tolle Sachpreise. Hauptpreis ist ein 1.500 € Gutschein von Ringfoto, Wochenendtrip für 2 nach Prag, weitere Fotografie-Sachpreise, Jahreskarten für Schönbrunn, Albertina oder Kunsthistorisches Museum und vieles mehr.

Teilnahme

Teilnameformular ausfüllen und abschicken. Danach auf die Bestätigung per Mail warten und Startgeld von 25€ überweisen. Am 20. September werden dann ab 7:30 die Startpakete ausgegeben. Gestartet wird der Marathon um 9h, Ende daher spätestens 21h. Danach folg die Auswertung der Jury, die dann nach ca. 4 Wochen die Sieger bekannt gibt.

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Wie das Leben so spielt

Tja so ist das Leben, einmal bergauf, einmal bergab. Die letzten Wochen ging es bei mir leider nur bergab, hatte einige private Probleme mit denen ich mich erst einmal abfinden musste. Hab mich zurück gezogen, viel gelesen und nachgedacht. Ich hoffe ab nun geht es wieder bergauf. Aber genug privates. Ab nun geht es weiter mit aller hand Neuem und Spannenden aus der Fotoszene.

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Richtige Reinigung – Teil 2

Teil 2: Grundlegendes zur Sensorreinigung.

Letzte Woche erklärte ich bereits wie das Äußere der Kamera und die Objektive gereinigt werden. Diesmal möchte ich mich der Sensorreinigung widmen. Hier gilt es ganz besonders gut auf zu passen, um das Innenleben der Kamera nicht zu beschädigen, z.B. durch Kratzer. Eigentlich wird niemals der Sensor selbst gereinigt, dieser befindet sich nämlich hinter einem Infrarotfilter aus Glas. Im Prinzip reinigt man also nur das Glas vor dem Sensor, man nennt den Vorgang aber trotzdem Sensorreinigung.

Eines gleich vorweg. Weder der Kamerahersteller, noch die Hersteller diverser Reinigungsprodukte noch ich, übernehmen in irgendeiner Form Haftung für Schäden oder geben eine Garantie.

Wann muss ich eine Reinigung vornehmen

Man sollte den Sensor nur dann reinigen wenn aus wirklich notwendig ist. Um also festzustellen ob der Sensor verschmutzt ist, muss man nur ein paar Einstellungen treffen und sieht den Staub oder anderen Dreck ganz einfach auf dem Foto. Am geeignetsten fotografiert man eine gleichmäßige helle Fläche (weiße Wand, Himmel) mit fast geschlossener Blende, dabei Autofokus ausschalten und unscharf stellen. Wenn man sich das Foto dann am PC ansieht, kann man meist sicher sein dass alles was scharf zu sehen ist, Schmutz und Staub ist der am Sensor klebt. Ist dies der Fall, empfiehlt sich natürlich eine Reinigung.

Vorbereitungen

Für den Reinigungsprozess sucht man sich einen möglichst Staubfreien Ort. Entweder die Küche oder ähnliche saubere Räume. Arbeitsfläche vorher gründlich reinigen und abwischen, sodass sich dort kein Staub mehr befindet. Danach muss man kontrollieren ob der Akku voll geladen ist. Im Menü der Kamera den Reinigungsmodus oder Inspektionsmodus auswählen, dieser Modus bewirkt dass der Verschluss offen bleibt und so eine einfache Reinigung durchführbar ist. Ist der Akku leer, klappt der Verschluss während der Reinigung zu, deswegen ist auch ein voller Akku notwendig. Die Kamera während der Reinigung immer nach unten halten, damit kein Staub aus der Luft ins Gehäuse gelangt.

Wie wird’s gemacht – Druckluft

Es gibt im Internet eine Vielzahl an Erklärungen, Infos, Anleitungen und Tipps zur Sensorreinigung. Das ganze verwirrt dann umso mehr, wenn man überall etwas anderes liest. Ein oft genanntes Hilfsmittel ist der Blasebalg. Ich empfehle da eher eine Druckluft Dose, oder gerade entdeckt den Druckluft Staubsauger. Damit hat man zuerst eine Druckluftdose, und wenn man den Aufsatz darauf steckt einen Staubsauger der den Staub nicht einfach herum bläst und evtl. einfach nur umverteilt, sondern gleich einsaugt. Hab den Staubsauger leider selbst gerade erst entdeckt, werde ihn mir aber mal genauer anschauen.

Wie wird’s gemacht – Reinigungsstift

LupeHier gibt es eine Vielzahl an Produkten. Empfehlen kann icgleich z.B. Lenspen Sensorklear II Reinigungsstift in Verbindung mit der Lenspen Lupe. Hierbei setzt man die Lupe auf die Kamera. Durch die seitliche Aussparung der Lupe kommt man bequem mit einem Reinigungsstift zum Sensor. Die Lupe hat z.B. eine 6-fache Vergrößerung und eine eingebaute Beleuchtung. Ermöglicht dadurch ein wirklich praktisches Arbeiten.

Mischung aus beiden

Ich reinige die Kamera immer zuerst mit Druckluft, um den gröbsten Staub aus dem Gehäuse und dem Sensor zu blasen. Danach schaue ich mir das Ergebnis mit einer Lupe an und entferne noch übrigen Staub mit einem Reinigungsstift. Vergessen sollte man auch nicht die Objektive zu reinigen. Nach einer Endkontrolle per Lupe mache ich noch ein Testbild und schaue ob ich wirklich nichts übersehen habe. Falls doch führe ich diese Schritte erneut durch.

Auf Nummer Sicher gehen

Wem das nun alles zu kompliziert ist und lieber auf Nummer sicher gehen will, sollte sich an sein Foto Fachgeschäft seiner Wahl richten. Am Anfang hatte ich mich auch nicht drüber getraut, und es machen lassen. Sobotka in Wien bietet dieses Service z.B. für 50 € an. Kamera ist nach 24h wieder abholbereit. Vollen Akku und Speicherkarte (zwecks Vorher / Nachher Vergleichs Bilder) nicht vergessen.

Ich hoffe ihr konntet den einen oder anderen nützlichen Tipp mitnehmen. Über Kommentare würde mich freuen. Wie reinigt ihr eure Kamera? Lasst ihr es vom Fachmann machen? Welches Gerät verwendet ihr?

Weiterführende Links

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Viel zu tun

Derzeit ist es bei mir etwas stressig, viel zu tun. Unter anderem habe ich die letzten Tage damit verbracht meine Favoriten Sammlung neu zu ordnen und aus zu sortieren. Habs immerhin von knapp 1600 auf fast 1000 Favoriten geschafft. Im FotoSzene.at Blog geht auch einiges voran, das meiste hinter den Kulissen. Schraube viel am Design herum, probiere und teste einige Plugins. Die Fotos meines Sommer Urlaubes warten auch immer noch darauf fertig bearbeitet zu werden.

Kroatien Sommer 2007

Kroatien Sommer 2007

Dann bin ich dabei über ein paar Themen zu recherchiere, dazu sammle ich einige Links, lese vieles, sortiere aus und habe teilweise schon begonnen zu schreiben. Ist teilweise richtig anstrengend :-)

Also wie ihr seht, es gibt einiges zu tun. Aber nun nütze ich das herrliche Wetter und gehe raus um ein paar Fotos zu machen.

Übrigens, das Foto ist mein persönliches Lieblingsfoto. Hatte meine Kamera gerade einmal ein paar Wochen und konnte noch nicht wirklich damit umgehen. Das Foto entstand nach dem Motto “Mach 100, eines wird schon etwas werden”. Gut es waren glaub ich fast 200, aber ich hab dabei vieles gelernt.

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Sonys neue Alphas

Auch im DSLR Sektor bringt Sony neue Gehäuse auf den Markt. Alpha 500, 550 und 850 kommen noch dieses Jahr auf den Markt.

Damit baut Sony das Angebot weiter aus, und etabliert sich immer mehr im DSLR Segment.

Sony alpha 850

Sony Alpha 850

Sony Alpha 850

Mit der 850 bringt Sony die günstigste Vollformat Kamera auf den Markt. Die technischen Kamera Eigenschaften sind unter anderem 24,6 Megapixel Auflösung, Vollformat CMOS Sensor, Rauschunterdrückung und bis zu ISO 6400 Empfindlichkeit, Bildstabilisator und 3 Zoll Display. Die Kamera soll ab Oktober um ca. 2.000 € erhältlich sein. Im Paket dabei Akku, Ladegerät, USB und Video Kabel, Tragegurt und Software Paket. Nicht mehr dabei, im Vergleich zur Alpha 900, die Infrarot Fernbedienung.

Sony Alpha 500

Sony Alpha 500

Sony Alpha 500

Neue Mittelklasse Kamera mit 12,2 Megapixel, Bildstabilisator, 3 Zoll Display (klappbar!) und Auto HDR Funktion. Einsteiger freundliche Funktionen wie Gesichts- und Lächelerkennung setzen, laut Sony, neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Preislich legt Sony eine Empfehlung von 699 € fest. Verfügbar soll die Alpha 500 ab Oktober 2009 sein.

Sony Alpha 550

Im Prinzip eine etwas verbesserte Version der Alpha 500. Mehr Megapixel (14,0) und besserem Display (höhere Auflösung). Preislich daher etwas teurer, nämlich 849 € (Hersteller Empfehlung). Verfügbar ebenfalls ab Oktober 2009 sein.

Quelle: sony.at

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Tipps für die KW35 2009

Willkommen zur Premiere. Hier möchte ich jeden Montag eine Sammlung von Beiträgen, Tipps und spannenden Links präsentieren.

Die Vielfalt im Internet ist enorm, doch für jeden Fund einen eigenen Beitrag veröffentlichen? Ich werde hier einfach meinen Fundus der vergangenen Woche zusammenfassen. Kenne das Prinzip von vielen anderen Blogs und finde es sehr praktisch und nützlich. Ich hoffe Ihr auch.

Gimp – Gratis Bildbearbeitung

Gimp Logo

Gimp Logo

Gimp ist ein freies und kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, und steht mittlerweile nicht nur für Linux sondern auch für Windows und Mac OS zum Download bereit. Eine kleine Tipp Sammlung präsentiert Dirk Metzmacher im Dr. Web Magazin. Er erklärt unter anderem wie man mittels Software tätowieren kann oder wie man Personen eine andere Augenfarbe verpasst. Wie man mittels Gimp zu mehr Bildschärfe kommt erklärt Pierre Vlček im Digitalkamera-Guide.

Fotografieren – nur wann?

Dies hat sich auch Rogger Moffatt gefragt und die Internetseite Golden Hour Calculator ins Leben gerufen. Einfach auf der Karte den gewünschten Standort auswählen und die Seite präsentiert alle Infos die man braucht. Sonnenauf und Sonnenuntergang, wann die Sonne am höchsten steht und vieles mehr. Außerdem zeigt sie das Zeitfenster an, in dem es ganz besonders schön zu fotografieren ist, nämlich die Goldene Stunde des magischen Lichtes. Hier gelingen oft wirklich beeindruckende Bilder, wie uns Manfred Hruzar hier und hier zeigt.
(via)

Rückruf der Woche

Golem.de berichtet das Sony Modelle der Cyper-Shot Serie DSC-W170 zurückruft. Es sollen sich Metallpartikel vom Gehäuse lösen können. Sony ersetzt bei den betroffenen Geräten kostenlos das Gehäuse.

Foto der Woche

Wirklich gelungene Gegenlichtaufnahme von Manfred Huszar (zoomyboy.com). Hier zeigt er welche Aufnahmen während der “Goldenen Stunde” möglich sind.

Distel Gegenlicht Sonnenuntergang 2

Distel Gegenlicht Sonnenuntergang 2

Habt ihr Links oder Tipps für nächste Woche? Ich freue mich über jeden Hinweiß, einfach Formular ausfüllen und ab damit.

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Diffusor selbst gebastelt

Schon mal darüber geärgert den Diffusor daheim vergessen zu haben? Oder Geld lieber für anderes Zubehör ausgegeben? Wir haben die Lösung.

Ein Diffusor ist eine feine Sache, vor allem wenn man Personen bei schummrigen Licht fotografiert. Der Diffusor bewirkt dass das Blitzlicht gestreut und nicht direkt auf das Objekt gerichtet wird. Licht und Schatten wirken weicher und störende Reflektionen werden vermieden. Amazon bietet z.b. eine große Auswahl an Diffusoren um ca. 20 € an. Doch wozu das Geld ausgeben, wenn man sich einen Diffusor auch leicht selbst basteln kann? Einige Möglichkeiten möchte ich hier vorstellen.

Überkleben

Mit ganz alltäglichen Dingen kann man den Blitz einfach überkleben. Dazu eignen sich alle Lichtdurchlässigen Materialien, die keinen Farbstich haben. Eine beliebte Methode ist z.b. das Butterbrotpapier. Die Rolle kostet in etwa 3 € und ist in jedem Supermarkt zu bekommen. Auch ein Taschentuch erweist hier nützliche Dienste. Einzige Nachteile, ein Diffusor sollte mit etwas Abstand zur Lichtquelle (dem Fall der Blitz) platziert werden, mit dem darauf kleben. Positiv jedoch, funktioniert sogar mit allen Blitz-Modellen wie interner Kamera-Blitz oder Aufsteck-Blitz.

Drauf stecken

Eine sehr kostengünstige Methode habe ich auf dieser Seite gefunden. Man nehme eine leere Zigarettenschachtel und bastelt daraus einen Diffusor. Zuerst öffnet man vorsichtig die Unterseite der Schachtel und entfernt die Silberfolie. Sollte im Ganzen bleiben und nicht reißen. Die Silberfolie dann so falten dass die reflektierende Seite nach außen sieht, und so dann in die Kappe der Schachtel stecken. Evt. mit einem Stück Klebeband alles fixieren. Das ganze dann einfach auf den Blitz stecken und fertig. Genauere Anleitung (in Englisch) mit Bilder gibt es hier.

Professioneller

Ist man im Besitz eines professionelleren Aufsteckblitzes, mit schwenkbarem Kopf, so kann man (sofern nicht beim Blitz dabei) das Licht ablenken. Das indirekte Licht erzeugt weichere Schatten und eine weichere Beleuchtung. Hierfür einfach den Blitz ein wenig nach oben richten und ein Stück weißen Karton mit Gummibändern fixieren. Das ganze dann so ausrichten dass das Blitzlicht vom Karton in Richtung Objekt abgelenkt wird.

Eine weitere Möglichkeit sich einen Diffusor selbst zu basteln habe ich auf Flickr gefunden. Hier wird ein Stück fester Schaumstoff (dient meist als Verpackungsmaterial bei Elektroartikel) passgenau zugeschnitten. Darauf wird dann eine feste Folie gesteckt. Bild mit kurzer Info findet ihr auf nSonics Flickr Seite.

Erkenntnis

Hab alle Möglichkeiten ausprobiert und bin mit keinem Ergebnis wirklich zufrieden. Ich finde hier sollte man nicht am falschen Ende sparen und lieber ein paar Euro investieren. Nur Not, also falls man seinen Diffusor wirklich daheim vergessen haben sollte, dann erzielt man mit einem Taschentuch immer noch die besten Ergebnisse. Was meint ihr dazu? Hat es ebenfalls jemand ausprobiert?Oder hat jemand noch einen ganz anderen Tipp auf Lager?

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Richtige Reinigung – Teil 1

Teil 1: Einführung in Grundkenntnisse der Kamera-Reinigung. Was gilt es zu beachten? Was sollte man vermeiden? Eine Einführung mit Tipps und Tricks.

Viele von Ihnen werden sich schon gefragt haben wie Sie Ihre Kamera richtig reinigen. Hier gilt es auf einige grundlegenden Dinge zu achten, da es sonst schnell passieren kann, dass Sie die Kamera falsch reinigen. Dies könnte im schlimmsten Fall sogar zu Schäden am Gerät führen, und das wollen Sie bestimmt nicht. Zuerst muss man differenzieren zwischen Sensorreinigung und Reinigung des Gehäuses und der Objektive.

Grundlegendes

Zuerst möchte ich mich dem Thema Reinigung und Pflege des Gehäuses und der Objektive widmen. Wie oft Sie Ihre Ausrüstung reinigen müssen hängt natürlich davon ab wie oft sie fotografieren, unter welchen Bedingungen und was sie fotografieren. Jemand der die Kamera nur zum monatlichen Kaffee-Kränzchen, für ein paar Familien Schnappschüsse aus der Tasche holt muss sie Kamera seltener reinigen. Im Gegensatz, jemand der bei Wind und Regen stundenlang herum fotografiert sollte die Reinigung öfter durch führen. Welches Intervall Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Markus Dollinger hat dazu einen Videokurs veröffentlicht in dem er grundlegendes erklärt, ich erspare mir daher erklärende Worte. Zurück lehnen, ansehen und nachmachen.

Videos


Material

Wie auch im Video erklärt empfiehlt es sich sich ein kleines “Reinigungs-Set” zu zulegen. Care Pro bietet hier zum Beispiel ein fertiges Set
(bestehend aus Blasebalg, Microfasertuch, Reinigungsflüssigkeit, großem und kleinem Reinigungspinsel) an. Man kann aber auch Universalspray, Blase Balg und Mikrofasertuch einzeln kaufen.

Sensorreinigung

Auf das Thema Sensorreinigung möchte ich das nächste Mal eingehen. Bis dahin viel Spaß beim Reinigen Ihrer Ausrüstung.

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